x
x
Sepp DeppPrämie für Falschangaben zur Geschichte
Groß/klein Ein Suchwort von mindestens 3, höchstens 30 Zeichen
xMobile
x Der Verfasser auf Facebook
x Der Verfasser auf Twitter
Nr.8: Echt überraschend

Pazifik-Krieg: Angriff auf Pearl-Harbor 1941

Nominierung

Thema: Pazifik-Krieg: Der japanische Angriff auf Pearl-Harbor im Zweiten Weltkrieg
Quelle: TV-Reportage: Spiegel-TV Special "Von Pearl-Harbor bis Okinawa - Der Pazifikkrieg der Amerikaner" Pro-7, 09.10.1999, ab 22,50 Uhr.
Urheber: Redaktion von Spiegel-TV

Aussage

"Nach einer länger schwelenden politischen Krise hatten japanische Trägerflugzeuge vollkommen überraschend den Heimathafen der US-Pazifikflotte angegriffen und in mehreren Wellen einen Großteil der schwimmenden Streitmacht versenkt oder kampfunfähig geschossen. Präsident Roosevelt nannte den 7. Dezember einen Tag ewiger Schande für die Japaner."
Demnach war Japan ein bösartiger Agressor, der ohne offizielle Kriegserklärung und damit unter Bruch des Völkerrechts ein friedliches und neutrales Land überfiel. Diese parteiliche Lesart bleibt die einzige Sichtweise auf das Ereignis in der historischen Reportage.

Tatsachen

Friedens- und Neutralitätsbewegung
Im Jahr 1933 begannen erste große Demonstrationen amerikanischer Studenten gegen Krieg und Militärdienst. Präsident Roosevelt unterstützte die Forderung nach einem allgemeinen Waffenembargo für alle Konfliktparteien eines jeden Krieges.x(1) Nach zunehmenden Publikationen in den USA über die Gewinne der US-Rüstungsindustrie im Ersten Weltkrieg ("Merchants of Death") und ihr Einfluß auf die Politik wurde 1935 ein Untersuchungsausschuß eingesetzt, das "Nye-Komitee". Es sollte prüfen, ob die US-Rüstungsindustrie tatsächlich aus finanziellen Interessen den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg betrieben hatte. Roosevelt unterstützte die Arbeit des Komitees.x(2) Der abschließende Untersuchungsbericht konnte den Verdacht in wichtigen Punkten bestätigen. Daraufhin begannen Bemühungen, den Einfluß der Rüstungsindustrie auf den Präsidenten sowie dessen Kompetenzen in der Außenpolitik zu begrenzen.x(3) Verschiedene Neutralitätsgesetze sollten sicherstellen, daß die USA in Zukunft nicht mehr durch Unterstützung von Kriegsparteien selbst in einen Konflikt verwickelt werden. Roosevelt unterstützte öffentlich die Forderung nach Frieden um jeden Preis.x(4)

Kriegsvorbereitungen
Öffentlich erweckte US-Präsident Roosevelt stets den Anschein, als folge er dem Wunsch der Mehrheit im Land nach Neutralität.x(5) Doch als die traditionell England-orientierte politische Klasse seines Landes den Krieg wollte, bediente Roosevelt auch diese Bedürfnisse, allerdings zunächst hinter den Kulissen der Macht. Im Jahr 1937 trat Roosevelt erstmals mit der Forderung zur Bewilligung von Geldern für die Aufrüstung vor das Parlament.x(6) Schon 1940 gelang es dem konsequenten Trendsetter gegen mäßigen Parlamentswiderstand, US-Kriegsschiffe an Großbritannien zu verkaufen, ein klarer Bruch der Neutralitätsgesetze. Ab 1941 begannen US-Kriegsschiffe Begleitschutz für Transportschiffe aus Großbritannien zu fahren, die nach der "cash& carry" Regel in den USA eingekauft hatten. Im privaten Kreis wurde Roosevelt schon früher wesentlich deutlicher. Gegenüber seinem Berater Harry L. Hopkins äußerte Roosevelt 1938, daß "ein Krieg gegen Deutschland und Italien unausweichlich, ja sogar notwendig" sei.x(7)

x
x

Statistischer Nachweis
Das US-Bureau of the Census, eine Regierungsbehörde, veröffentlicht seit dem 19. Jh. Statistiken. Eine solche über die Ausgaben für die Rüstungsproduktion sind in den relevanten Zeiträumen interessanterweise nicht zu finden, was selbst schon einen gewissen Hinweis gibt. Dennoch ist es möglich, aus zwei Statistiken den gewünschten Aufschluß zu erhalten: die Zahl der aktiven Soldaten in der Armee und die Investitionen für militärische Anlagen. Um die Wende 1938/1939 ist eine auffällig übereinstimmende Zunahme von US-Rüstungsanstrengungen in zwei verschiedenen Ausgabenbereichen zu finden.x(8) Von 1930 bis 1940 hatte sich die Zahl der Soldaten fast verdoppelt, die Investitionen für militärische Anlagen sogar mehr als versiebenfacht. Und dies in einem Land, das offenkundig nicht betroffen war von der Kriegsentwicklung in Europa oder in Asien. Als Selbstverteidigung kann dieser Befund also schwer erklärt werden. Bedeutsam ist die unterschiedliche Dynamik beider Investitionsverläufe. Der Aufbau militärischer Anlagen dauert länger als die Mobilisierung von Soldaten. Weist der stärkere Anstieg der Anlageninvestitionen etwa auf einen längerfristigen Vorlauf von Kriegsvorbereitungen hin?

x Der verantwortliche US-Präsident spielte ein Doppelspiel. Solange sich mit Neutralität als Außenfassade noch Wählerstimmen gewinnen ließen, verkündete er solche Inhalte - während sein tatsächliches Herrschaftsmotiv bereits früh in seiner Amtszeit eine konsequente Kriegsvorbereitung war.

Der Fall Japan
Vor allem in der Pazifik-Politik der USA und in der Unterstützung Chinas zeigte sich spätestens ab 1937, daß die USA Japan als Gegner betrachteten und zu destabilisieren versuchten.x(9) Anfang 1941 begann dann ein zunehmender Handelskrieg der USA gegen Japan bis hin zu einer totalen Wirtschaftsblockade einschließlich überlebenswichtiger Rohstoffe. In Verhandlungen bemühte sich Japan um eine Beilegung des Konflikts. An einer Auseinandersetzung mit den USA hatte Japan kein Interesse, seine Ziele waren auf das asiatische Festland gerichtet. Doch zunehmende Kompromisse Japans wurden mit noch schärferen Bedingungen Roosevelts beantwortet. Daß dies zum Krieg führen mußte, war Roosevelt bekannt und wurde von ihm in seiner Taktik einkalkuliert. Roosevelts Kriegsminister notierte nach einer Kabinettssitzung vom 25. November 1941, gut zwei Wochen vor dem japanischen Angriff auf Pearl Harbour: "... die Frage ist lediglich, wie wir Japan dahin manövrieren sollten, den ersten Schuß zu tun."x(10)

Vor dem Angriff
Seit Dezember 1940 war der US-Nachrichtendienst in die Funk-Codes der japanischen Behörden eingedrungen und konnte jede beliebige Meldung aufzeichnen. Vor allem wurde aufgezeichnet, daß der japanische Konsul Kita in Honolulu seit dem 24. September 1941 in ständigem Funkkontakt mit Tokio detaillierte Berichte über den Kriegshafen in Pearl-Harbor und lohnende Bombenziele ("bomb-plots") lieferte. Entsprechend verbreitete die US-Armee am 24. und 27. November 1941, also zwei Wochen vor dem Angriff, geheime Warnungen an die Befehlshaber der Außenposten im Pazifik durch General Marshall (Army Chief of Staff) und Admiral Stark (Chief of Naval Operations).x(11)
Selbst in der US-Presse wurde am 6. Dezember, am Tag vor dem Angriff, unter Hinweis auf Erkenntnisse der britischen Admiralität gemeldet, daß 28 japanische Kriegsschiffe und 35 Transportschiffe die Südspitze Kambodschas erreicht hatten und daß eine "Japanese action" kurz bevorstehe.x(12)

Alles Routine
Es liegen Hinweise darauf vor, daß im Stab Roosevelt eine Kenntnis über den Beginn des Krieges mit Japan gegenüber der Armee verheimlicht wurde. Roosevelt hatte den Japanern in den Verhandlungen über seine Wirtschaftsblockade zuletzt indiskutable Bedingungen gestellt, mit deren Annahme auch in Washington niemand rechnete. Am Abend des 6. Dezember um 21,30 Uhr fing der US-Nachrichtendienst den ersten von vierzehn Teilen der japanischen Antwort auf. Sie war an den japanischen Botschafter gerichtet mit der Anweisung, sie am 7. Dezember 13,00 Uhr der US-Regierung zu übergeben. Im Schluß der Antwort wird der Abbruch der Verhandlungen erklärt, was auch von Stark tags darauf zutreffend als Kriegserklärung verstanden wurde. Doch die Aufnahme und Übersetzung der japanischen Antwort durchlief die normale Büro-Routine mit zusätzlich verzögerter Übersetzung während der Nacht. Roosevelt erhielt erst um 11,00 Uhr des nächsten Tages die abgefangene Nachricht, deren Bedeutung offenkundig war. Er reagierte darauf wie folgt: "Es scheint so, als ob die Japaner die Beziehungen abbrechen wollen." Dann widmete er sich wieder seiner Briefmarkensammlung und tat nichts.x(13) Um 11,25 Uhr fühlte sich Marshall zu einer Warnung an die US-Armee inspiriert. Doch Stark beschwichtigte, Warnungen seien ja schon "oft genug" gegeben worden. Marshall wagte dennoch im Alleingang, eine neue Warnung mit Hinweisen auf die neueste Entwicklung an die Armeebefehlshaber zu schicken.

x Auch nach Aussagen verantwortlicher US-Regierungsbeamter war die Provokation eines japanischen Angriffs auf US-Militärbasen in ihrer Nähe durch eine erpresserische Blockadepolitik ein geplantes Kalkül hin zum eigenen Kriegseinstieg.
Nur die Kameraleute sind pünktlich zur Stelle: Die ersten Bomben fallen auf Pearl-Harbor
x

Alles Zufall
General Marshall, der Minuten zuvor im Gespräch mit seinem Kollegen Stark die abgefangene japanische Nachricht als Kriegserklärung wahrnahm, gab seiner Warnung - zufällig? - keine Dringlichkeitsstufe. Ebenso zufällig war gerade zu dieser Uhrzeit die Funkverbindung des War-Department in Washington mit Pearl-Harbor gestört. Es kam zufällig auch niemandem in den Sinn, das Funkproblem zu umgehen durch Nutzung der stärkeren Sender von FBI oder Marine. Vielmehr ging die Nachricht nun per Fernschreiber nach San Franzisko, von dort zum Postsender, von dort nach Honolulu. Dort war, welch Zufall, gerade der Fernschreiber gestört zum US-Befehlshaber in Pearl-Harbor. So traf der Radfahrer, der schließlich das Telegramm überbrachte, zufällig gerade pünktlich zum Beginn des japanischen Angriffs ein.x(14)

Geschichtskosmetik
Der japanische Botschafter in Washington hatte eine halbe Stunde vor Beginn des Angriffs die eindeutige Antwort seiner Regierung an die US-Regierung übergeben wollen. Man hatte ihn jedoch in ein Wartezimmer gewiesen und nahm seine Botschaft erst an, als der Angriff schon lief. Was für ein günstiger Zufall, daß sich gerade genügend Fotoreporter in Pearl Harbor aufhielten, um die USA anschließend mit dramatischen Bildern über den Angriff und die Zerstörungen zu versorgen, und die Nation kriegsbereit zu stimmen (Siehe Bild oben). "Nach dem Krieg hat es noch viele Jahre gedauert, bis die wahren Zusammenhänge herauskamen. Heute bestreiten sie nur noch hauptamtliche Geschichtskosmetiker".x(15)

Fazit

Unerwartet war der japanischen Angriff auf den amerikanischen Militärstützpunkt Pearl-Harbor im Dezember 1941 lediglich für jene Öffentlichkeit, die keine Zeitung las. US-Präsident Roosevelt bereitete schon seit Ende der 30er Jahre den Krieg seines Landes vor. Bereits vor Beginn des Zweiten Weltkriegs betrieb er eine massive materielle Unterstützung von Gegnern Deutschlands, Italiens und Japans. Doch ein direkter Eintritt in den Krieg gegen den Dreimächtepakt war ihm zunächst nicht möglich wegen der neutralististischen und isolationistischen Stimmung in seinem Land. Die US Bürger wollten mehrheitlich nicht wieder in einen Weltkrieg verwickelt werden, nachdem das Nye-Komitee den profitmotivierten Einfluß der US-Rüstungsindustrie auf die Politik belegt hatte. Über den von Roosevelts Blockadepolitik provozierten japanischen Angriff auf Pearl-Harbor wußte dieser dank seines Nachrichtendienstes schon Wochen zuvor. Er war klug genug, Japan zum ersten Schuß zu verleiten. Wie erhofft erzeugte dieser dann auch tatsächlich Empörung und die bis dahin nicht vorhandene Kriegsbereitschaft in seinem Land. Eine rechtzeitige Warnung und militärischen Vorsorge gegen den Angriff hätte die Verluste entweder verhindert oder vermindert. Daran konnte der US-Präsident nach Lage der Dinge kein Interesse haben, im Gegenteil.

Belege


x(1)Roosevelt unterstützt Waffenembargo
Divine, Robert A.: The Illusion of Neutrality. Chicago/London 1962, S.102.

x(2) Roosevelts Unterstützung für das Nye-Komitee
Divine, Robert A.: The Illusion of Neutrality, a.a.O. S.87. Zitat von Senator Nye zur Rolle des Präsidenten S.92:
"... the committe had never contemplated dealing with such a legislation (i.e. Neutralitätsgesetzgebung 1935) until the president had laid it on our doorstep."

x(3) Das Ergebnis des Nye-Committees
Deconde, Alexander: A History of American Foreign Policy. New York 1971, S.500. Nye zur Kriegsentwicklung am 27. April 1941:
"Wir werden von denselben Mächten zum Narren gehalten, die uns im Weltkrieg zum Narren gehalten haben ... Wenn wir je in diesen Krieg verwickelt werden, so wird er von den künftigen Geschichtsschreibern nur mit einem Namen bezeichnet werden: 'Der Krieg des Präsidenten', weil jeder seiner Schritte seit seiner Rede in Chicago (Oktober 1937) auf den Krieg hinlenkte." Zitiert nach Helmut Sündermann: Die Pioniere und die Ahnungslosen. Leoni 1960 S.181.

x(4) Frieden um jeden Preis
Adler, Selig: The uncertain Giant 1921-1941. American Foreign Politics between the Wars. New York-London 1965, S.185, Zitat Roosevelt:
"I hate war, I have passed unnumbered hours, I shall pass unnumbered hours, thinking and planning how war may be kept from the nation."

x(5) Ewige Neutralität
Adler, Selig: The uncertain Giant, a.a.O., S.184; im gleichen Sinne Divine, Robert A.: The Illusion of Neutrality, a.a.O., S.123.

x(6) Aufrüstungsgeld
Auf Antrag Roosevelts bewilligt der Kongreß jeweils eine Milliarde Dollar für Heer und Marine, um
"das bedrohte amerikanische Leben zu schützen" (Roosevelt): Fernau, Joachim: Halleluja. Die Geschichte der USA. München-Berlin 8/1986, S.279.

x(7) Notwendiger Krieg
Zentner, Ch. (Hrsg.): Krieg im Pazifik 1 - Pearl Harbour. In: Ders.: Das Dritte Reich. Sammeldokumentation zur Zeitgeschichte, Bd. 3. Hamburg, o.J. S.405.
- Joe Louis (Boxweltmeister): Joe Louis Story. In: LIFE. Bd.5 Nr.12, 06.12.1948, S.55:
"Ich war 1938 in Washington, wo ich eine Ehrenmitgliedskarte der Negro-Elks auf Lebenszeit kriegte. Der Präsident hörte, daß ich auf der Elk-Parade sei. Er schickte seinen Wagen für mich. Der Präsident (Roosevelt) ließ mich hinüberlehnen, so daß er meine Muskeln befühlen konnte. Er sagte: 'Joe, wir brauchen Muskeln wie deine, um Deutschland zu schlagen.' Das war alles, was er sagte; aber ich verstand ihn schon: Krieg mit den Deutschen ..."

x(8) Statistiken zur Rüstung
Eigene Grafik aufgrund von Daten aus der Publikation: Statistical Abstracts of the US-Bureau of the Census, Document Y 763-775 und N 29-54.

x(9) Japanischer Gegner
Martin, Bernd: Friedensinitiativen und Machtpolitik im Zweiten Weltkrieg. Düsseldorf 1974, zitiert in Zentner, a.a.O., S.399. In gleichem Sinne zum Gesamtzusammenhang: Guggisberg, Hans R.: Geschichte der USA, Bd. 2: Die Weltmacht. Stuttgart-Berlin-Köln-Mainz 2/1979, S.214 f.

x(10) Schußmanöver
Zentner, a.a.O., S.399. Im gleichen Sinne zum Gesamtzusammenhang: Fernau, a.a.O., S.288.
- Der amerikanische Vier-Sterne-General Wedemeyer:
"Die Frage war, wie wir die Japaner in die Lage manövrieren könnten, den ersten Schuß abzugeben, ohne uns selbst in Gefahr zu bringen." (S.19) "In der Folge betrachtete Roosevelt die Vereinigten Staaten - wieder nach den Worten Admiral Starks - als inoffiziell im europäischen Krieg befindlich. Aber er konnte ihn nicht offiziell führen, wenigstens nicht, bis er Deutschland oder Japan provozieren konnte, zuerst zu schießen." (S.20f.) Zitiert nach: Albert C. Wedemeyer: Der verwaltete Krieg. Gütersloh 1958.
- Brief des Sonderbotschafter Roosevelts Harriman an Robert Wise vom 21. Mai 1941:
"Wir müssen irgendwann in den Krieg eintreten, wenn wir nicht bereit sind, völlig auf die eingeschlagene nationale Politik zu verzichten. Je früher wir den Krieg erklären, desto schneller läßt sich die Sache erledigen." Zitiert nach Averall Harriman: In geheimer Mission. Stuttgart 1979 S.41.

x(11) Warnungen
Prof. J. Rohwer: Zum Angriff eingeladen? In: Zentner (Hrsg.): Das Dritte Reich, a.a.O., S.408-411 unter Zusammenfassung der Ergebnisse eines US-Untersuchungsausschusses vom Juli 1947.

x(12) Pressebild
Prophetische Zeitung: Rohwer/eingeladen, a.a.O., S.411.
- TIMES HEROLD, Washington 05.12.1941:
"Roosevelts Kriegspläne! Ziel sind 10 Millionen Bewaffnete! Die Hälfte soll in amerikanischen Expeditionskorps kämpfen. Vorgesehener Vorstoß zu Land 1. Juli 1943, um die Nazis zu vernichten." Zitiert nach Albert C. Wedemeyer: Der verwaltete Krieg. Gütersloh 1958, S.27.
- Roosevelt am 29.12.1940:
"Niemand hat von uns verlangt, daß wir ein amerikanisches Expeditionskorps ins Ausland schicken sollen. Kein Mitglied der Regierung hat solche Absichten. Wenn daher jemand davon redet, daß Truppen nach Europa geschickt werden sollen, können sie das als eine bewußte Lüge festnageln." Zitiert nach Roosevelt spricht. Kriegsreden des Präsidenten. Stockholm 1945, S.117.

x(13) Briefmarkensammlung
Ebd.

x(14) Stunden vor dem Krieg
Ebd.

x(15) Geschichtskosmetik
Fernau, a.a.O., S.289.
Veröffentlichung: Oktober 1999
+Nr.7: Stürmische ZeitenNr.9: Arme Hexen+
 
13.03.2018-00 Impressum 1,82
x
System: PUBLIU
Sepp Depp: Prämie für Falschangaben zur Geschichte: Redaktionell ausgewählte Webseite auf onlinestreet.de
Sepp Depp: Prämie für Falschangaben zur Geschichte: Redaktionell ausgewählte Webseite auf wogibtes.info

 

®