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Sepp DeppPrämie für Falschangaben zur Geschichte
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Nr.49: Eingeseift

NS-Judenverfolgung: Leichenindustrie, Galizien 1942/43

Nominierung

Thema: NS-Judenverfolgung: Verarbeitung von Leichen zu Seife in Galizien 1942/43
Quelle: Kulturzeitschrift "Der neue Weg" Nr. 17/18, Wien 1946
Urheber: Simon Wiesenthal

Aussage

Die historiographische Sachaussage mit genauer Orts- und Zeitangabe lautet, daß im Zweiten Weltkrieg während der deutschen Besetzung Südostpolens (hier: "Generalgouvernement") knapp eine Millionen Juden zu Seife verarbeitet worden seien. Wegen der ergreifend dichterisch entfalteten Sprachqualität verdient diese Nominierung ein bevorzugt ausführliches Zitat:

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"In der letzten Märzwoch 1946 brachte die rumänische Presse eine einzigartige Nachricht: In der kleinen rumänischen Stadt Folticeni hat man mit der gesamten Feierlichkeit und regulären Bestattungszeremonie auf dem jüdischen Friedhof 20 Kisten Seife zu Grabe getragen (...) Auf den Kisten stand die Bezeichnung RIF - 'Rein jüdisches Fett' (...)
Ende 1942 fiel das erste Mal das schreckliche Wort 'Transport für Seife'. Es war im Generalgouvernement, und die Fabrik war in Galizien, in Belzec. In dieser Fabrik wurden seit April 1942 bis Mai 1943  900.000 Juden als Rohstoff verwendet (...)
Für die kulturelle Welt ist das Vergnügen vielleicht unbegreifbar, mit welchem die Nazis und ihre Frauen im Generalgouvernement diese Seife betrachteten. In jedem Stück Seife sahen sie einen Juden, den man hineingezaubert und dadurch verhindert hatte, einen zweiten Freud, Einstein oder Ehrlich aufwachsen zu lassen (...)
Die Bestattung dieser Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas Übernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des alltäglichen Gebrauchs sitzt, zerreißt das schon versteinerte Menschenherz des 20. Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst. Und doch ist es die Wahrheit!"

Tatsachen

Die nicht einfache Nachprüfung einer angeblichen Seifen-Bestattung in der rumänischen Provinz kann ersetzt werden durch die Dokumentation eines bereits bekannten Vorgangs in Nizza/Südfrankreich. Die nicht bekannten Details des dabei verwendeten Bestattungsritus dürften unerheblich sein. Auf dem dortigen jüdischen Friedhof ist in der Tat rechts neben dem Eingang ein Urnen-Denkmal zu finden, in dem Seife des fraglichen Zusammenhangs als menschlicher Überrest bestattet sein soll.x(1)

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Die Inschrift für die "Märtyrer der Verfolgung" lautet: "Diese Urne verwahrt Seife aus menschlichem Fett, das von den Deutschen des Dritten Reiches aus den Leichen unserer deportierten Brüder hergestellt worden ist."

Quellensuche
Ein nachprüfbarer Beleg für das behauptete Ereignis der Seifenproduktion aus Leichen wurde weder mit der Behauptung geliefert noch zu einem späteren Zeitpunkt. Allgemein bekannt als ältere Quelle aus dem gleichen Jahr wie die nominierte Behauptung ist lediglich das Nürnberger Tribunal. Es waren die Sowjets, die dort im Februar 1946 mit einem ähnlichen Vorwurf innerhalb der Verhandlungen auftraten:
"Aber die gleichen schurkischen, alles rationalisierenden SS-Gehirne, die Gaskammern und Todeswagen erfunden haben, gingen nun daran, Mittel zur vollständigen Vernichtung der Menschenleichen zu erfinden, die nicht nur die Spuren ihrer Verbrechen vernichten, sondern ihnen gleichzeitig zur Herstellung bestimmter Fabrikate dienen sollten. Im Anatomischen Institut in Danzig sind bereits halbindustrielle Versuche durchgeführt worden, um Seife aus menschlichen Leichen zu erzeugen und die Möglichkeit festzustellen, inwieweit die menschliche Haut für industrielle Zwecke gegerbt werden kann. Ich unterbreite dem Gerichtshof als USSR-197 die Aussagen eines unmittelbaren Mitarbeiters an der Herstellung von Seife aus menschlichem Fett, des Laboranten im Anatomischen Institut Danzig, Sigmund Masur."x(2)

Ungeprüfte Vorwürfe
Wie der sowjetische Ankläger, Oberst Smirnow, schon eingangs seines Vortrags androhte, folgte auch tatsächlich ein ermüdender Sermon, sehr detailliert in Seifenchemie, um den bizarren Vorwurf zu beweisen. Er verlas weite Teile der Aussage des zitierten Hilfsarbeiters aus dem sowjetisch besetzten Danzig, der mangels Anwesenheit nicht direkt befragt werden konnte. Die schriftliche Bestätigung von zwei (ebenfalls abwesenden) britischen Kriegsgefangenen in Deutschland, die wohl von den Sowjets befreit worden waren, sollten die nötige Legitimierung des Verhörs liefern. Smirnow behauptete ergänzend, in Danzig sei auch Menschenseife sichergestellt worden, wovon er eine "Probe" und ein Backförmchen zur Verhandlung mitgebracht habe: "Hier ist ein kleines Stück gebrauchsfertiger Seife, die nach mehrmonatiger Lagerung wie gewöhnliche Haushaltsseife aussieht. Ich übergebe es dem Gerichtshof." (Beweisstück USSR-393)
Die Verteidigung ging darauf nicht detailliert ein, sondern ließ später nur in einem Nebensatz zu anderen Darlegungen die Möglichkeit offen, daß solche Forschungen im Danziger Institut betrieben worden sein könnten. Speziell für die Verteidigung war das Thema wohl nicht mehr objektiv und ohne sowjetische Beeinflussung nachprüfbar. Dennoch wurde der abwegige Vorwurf ohne weitere Prüfung im Urteilsspruch des Tribunals als Strafgrund übernommen unter der Formel "Es gibt Zeugenaussagen...".x(3)

Aufklärung
Erst 1990 hatten zwei maßgebliche offizielle Vertreter dieser Behauptung öffentlich eingeräumt, daß der Vorwurf einer industriellen Verwertung von Verfolgungsopfern in der NS-Zeit grundsätzlich gegenstandslos gewesen war. Eine dt. Staatsanwaltschaft dementierte die Story schon 1968.x(4) In einem sehr aufschlußreichen Forschungsvortrag an der Universität von Kalifornien wurden gerade auch die Hintergrund-Details der Spukgeschichte aufgeklärt.x(5) Demnach entstammt der Topos aus zynischen Volkswitzen der Kriegszeit über Juden. Polnische Partisanen trugen das als Ereignisgerücht über London bis in die USA, wo im September 1942 erstmals ein Rabbiner, Dr. Stephen Wise, in einer Denkschrift darauf einging. So wurde das Gerücht am 26. November 1942 geadelt durch Eingang als vermeintliche Realität in die Massenmedien über die US-Zeitung "New York Times". Schon am 20. November 1942 hatte SS-Chef Himmler den Gestapo-Chef Müller per Dienstschreiben angewiesen, sofort nachzuforschen, ob derartiger "Mißbrauch" bestätigt werden könne, und sicherzustellen, daß dies unterbunden werde.x(6) Damit liegt nahe, daß weder überhaupt offiziell ein solches NS "Recycling-System" bestand, noch daß solche Vorkommnisse inoffiziell im behaupteten größeren Umfange möglich gewesen waren. Jemandem, der hinterher erst nachforschen lassen muß, was es gibt, dem kann kaum unterstellt werden, er habe es vorher schon organisiert.

Gedenkschrein mit Seife, Berg Zion/Jerusalem 1972
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"Rein jüdisches Fett"
"RIF" war in der Spätphase des Zweiten Weltkriegs tatsächlich eine Produktmarkierung auf deutscher Seife. Das Kürzel bedeutet "Reichsstelle für industrielle Fette", eine Behörde im NS-Staat, die zur Kriegsrationierung und Koordinierung der Zentralbewirtschaftung von Mangelgütern eingerichtet wurde. Sie regulierte die Verteilung von Abfallfetten und -ölen an die Seifenproduzenten, die ihr Erzeugnis "Einheitsseife" mit dem Kürzel der Reichsstelle versahen. Es hätte auffallen müssen, daß bei der Umdichtung dieses Kürzels das mittlere "I" als ein "J" verwendet werden muß, was schon ein Lesefehler wäre. Eher möglich ist das aber im polnisch-jiddischen Sprachraum, woher diese Legende auch kommt.

Der Danziger Fall
Der von den anklagenden Sowjets in Nürnberg als Verseifungs-Übeltäter genannte Danziger Professor Rudolf Spanner war ein international renommierter Anatom, unter dessen Institutsleitung Skelettpräparate hergestellt wurden. Wohl während der Kriegsrationierung wurde ein bei Präparierungsarbeiten anfallendes seifenähnliches Nebenprodukt institutsintern zu Reinigungszwecken verwendet.x(7) Eine Kommission der Staatssicherheitsdienste NKWD (Sowjets) und UBP (Polen) war wohl schon länger verzweifelt auf der Suche nach Belegen für die in Polen umgetriebene Seifenlegende, als sie Anfang Mai 1945 nach dem Waffenstillstand in einem verlassenen Nebengebäude des Mazeratoriums der Medizinischen Akademie zu Danzig die sagenumwitterte Judenseifenfabrik in Gestalt von Spanners Präparierstube zu finden meinten. Die weder in Anatomie noch Seifenchemie kundige Kommission hatte nach Tradition ihrer Geheimdienste anscheinend keine Probleme, fehlende Beweise nach Bedarf in Eigeninitiative nachzuliefern. Hier aus der echten Seifenindustrie: jenes unschuldige Seifenbackförmchen und das gezauste Stück rationierter RIF Einheitsseife, die schließlich dem Tribunal vorgelegt wurden. Da so nun schon die Brücke in die normale Danziger Seifenversorgung geschlagen war, wurde diese flüchtig betrachtet gänzlich zur Judenseifenproduktion, deren "ausgezeichnete" Produktqualität "DIE Danziger Bevölkerung" lobte.x(8) Im weiteren Beweisfall eines angeblichen Stücks Menschenhaut aus gleichem Institut resultierte wiederum propagandistischer Psycho-Effekt aus böswillig verfälschenden Verdrehungen. Hier durch Austausch des exakten Begriffs "präparierte Menschenhaut" durch "gegerbte Menschenhaut", was formal beides abstrakt ein Verfahren meint, diese haltbar und verwendbar zu machen.

Massenverbreitung
Im Rahmen der oben genannten Untersuchung wurde ferner festgestellt, daß die Judenseifen-Legende massenweise in aller Welt verbreitet bleibt. Von 500 Internetfundstellen im Jahr 2003 glauben mehr als die Hälfte an die Faktizität, wobei die Gläubigkeit mit 90% am deutlichsten in polnischen Beiträgen und mit 10% am niedrigsten bei russischen Beiträgen ausgeprägt ist. Grabstätten für Seife wurden ebenfalls in erheblicher Zahl gefunden auf der ganzen Welt, worüber inzwischen ein Dokumentarfilm berichtet (Lupu Gutman: "Monuments of Soap", Los Angeles). Sie sind in der Tat in Rumänien in größerer Zahl verbreitet und ziehen sich von Frankreich - wie im Beispiel - Israel, über Kuba und Nordamerika bis Südamerika. Die RIF Einheitsseife der dt. Kriegsrationierung wird als "Standardausstattung der Museen" festgestellt, die erst vor wenigen Jahren diskret verschand, und im Museum Stutthof noch bis zur Jahreswende 2001/2002 gehalten wurde. Solche angeblichen Beweise für die Legende in Form von Sensationsartikeln als Irrtum oder als Produkte von Betrug treten in der kommerziellen Variante von Gruselsouvenirs für den Exotikamarkt bis heute auf.

Fazit

Der Urheber, der als Publizist und privater Verfolger hunderter mutmaßlicher NS-Täter bis zur Gerichtsanklage bekannt ist, wurde 1908 in Galizien geboren. Eine Kenntnis der dortigen Ereignisse könnte man also grundsätzlich unterstellen. Der unbedarfte Leser muß daher annehmen, solch ein Fachmann wisse wovon er spricht, wenn er das Entzücken von "Nazi-Frauen" beim Betrachten von "Judenseife" Marke RIF aus dem Werk Belzec in seiner früheren Heimat beschreibt.
Doch die von ihm reklamierte Wahrheit scheint sich lediglich auf das rumänische Seifenbegräbnis zu beziehen, nicht aber auf die damit zugleich behauptete industrielle Verwertung von NS-Verfolgungsopfern. Dies war vielmehr ein aus Witz-Zynismus und Flüsterketten zur Zeitungsmeldung verdichtetes Gerücht, das durch böswillige sowjetische Falschbeweise als antideutsche Greuelpropaganda vor dem fragwürdigen Nürnberger Tribunal Eingang in das parteiliche Urteil fand.
In der Zeit dieser Umtriebe verlegte wohl der Urheber des nominierten Zitats vielleicht fahrlässig, vielleicht fehlgeleitet durch Sensationspresse oder Gerüchte seiner Bekannten, sowie in Unkenntnis der Nürnberger Verhandlungsdetails die bis dahin einzige Ortsbestimmung "Danziger Medizininstitut" zu einer imaginären Gruselfabrik seiner Heimat. Inspiriert von der Vision Galizischer Millionenseife könnten seine erstaunlichen Details über Ort, monatsgenaue Zeit, Lieferwege und Produktmerkmale sowie seine hellseherische Schau in die Köpfe der angeblichen deutschen Konsumenten vielleicht wie von selbst im Strom des dichterischen Flusses aufgeschwommen sein.
Derartiges könnte als peinliche Entgleisung eines haßgetriebenen Autors in einer vergessenen Zeitschrift übergangen werden, solange es nicht symptomatisch für eine verzerrte Sicht auf Fakten der Geschichte geworden wäre. Genau das scheint aber der Fall zu sein, wenn die bizarre Geschichte in Südfrankreich und an zahlreichen anderen Orten der Welt schon zu Stein geronnen ist und bis heute in einem öffentlichen Monument als Aufruf zum Gedenken der Geschichte dem Publikum aus aller Welt präsentiert wird.
Daß diese ausdrückliche Beleidigung DER Deutschen ("les Allemands") wie in Nizza in Form eines Seifendenkmals einmal korrigiert werden könnte, ist nach Lage der Dinge wohl nicht zu erhoffen. Der dort jeweils weilende Besucher wird also weiterhin eine abwegige Behauptung vor sich sehen und meinen, daß dies doch nicht möglich oder schon längst entfernt worden wäre, wenn es denn nicht faktisch stimmt.

Belege


x(1)Jüdischer Friedhof in Nizza
Photo 1999 von Bruno Montoriol: Die Lüge spricht zwanzig Sprachen. Antwerpen 2000, S.106, Grafik ergänzt.

x(2) Nürnberger Anklagen
IMT Bd 7, S.656 ff. Es wurde später noch ein Beweiskonvolut USSR-272 und -196 hinzugefügt.

x(3) Seifenurteil von Nürnberg
"Es sind Zeugenaussagen beigebracht worden über die Behandlung von KZ-Insassen vor und nach ihrer Vernichtung. Es wurde ausgesagt, daß man weiblichen Opfern vor der Tötung das Haar abschnitt, das nach Deutschland geschickt wurde, um dort bei der Herstellung von Matratzen Verwendung zu finden. Die Kleidungsstücke, das Geld sowie die Wertgegenstände der KZ-Insassen wurden ebenfalls sichergestellt und den zuständigen Stellen zur weiteren Verwendung übersandt. Nach der Vernichtung wurden die Goldkronen und die Füllungen aus den Leichen entfernt und an die Reichsbank geschickt. Nach der Verbrennung wurde die Asche als Düngemittel verwendet und in einigen Fällen wurden Versuche unternommen, das Fett der Leichen in der industriellen Seifenherstellung zu benutzen. Sondergruppen durchreisten Europa, um Juden ausfindig zu machen und sie der »Endlösung« zu unterziehen." (IMT Bd. 1, S.283)

x(4) Dementis
Widerlegung der Seifengeschichte durch Staatsanwaltschaft Flensburg am 25.01.1968, Aktenzeichen 2a Js 475/68. Mitteilung, daß
"Seife aus Menschenleichen im Anatomischen Institut der Medizinischen Akademie in Danzig nicht hergestellt worden ist."
Deborah Lipstadt 1981:
"The fact is that the Nazis never used the bodies of Jews, or for that matter anyone else, for the production of soap."
Dementis der Seifenlegende durch den israelischen "Holocaust-Experten" Shmul Krakowski und den Historiker Yehuda Bauer, die solche Behauptung selbst einmal vertreten hatten, in "The Daily Telegraph", 25. April 1990 - hier ergänzt um die atemberaubende Unterstellung, die Seifengeschichte sei ursprünglich von Deutschen erfunden worden (!!!), um Nachkriegs-Juden seelisch zu quälen ...

x(5) Forschungsstand
Joachim Neander: "Seife aus Judenfett" ­ Zur Wirkungsgeschichte einer urban legend. Vortrag auf der 28. Konferenz der German Studies Association, University of California, Sancta Barbara/Washington D.C. Oktober 2004
(
www.history.ucsb.edu/faculty/marcuse/dachau/legends/NeanderSoapOral049.htm)

x(6) Himmler Dienstschreiben

"Sie haben mir dafür zu garantieren, dass an jeder Stelle die Leichname dieser verstorbenen Juden entweder verbrannt oder vergraben werden, und dass an keiner Stelle mit den Leichnamen etwas anderes geschehen kann."

x(7) Seifenfabrik
Im Zeugnis Masur vor dem Tribunal wird vielleicht sogar wahrheitsgemäß Spanners Anweisung zur Resteverwertung für Winter 1943/44 angegeben (IMT Bd. 7, S.656). Das paßt zeitlich in die Zeit der Umstellung dt. Industrie auf die Kriegsnotwirtschaft.

x(8) Volksqualität
Der Zeuge im Prozeß:
"Die hergestellte Menge kann ich nicht schätzen, aber ich sah, wie die Danziger Bevölkerung diese Seife benutzte, um die Tische in den Sezierräumen zu reinigen. Sie alle sagten mir, daß diese Seife für diesen Zweck ausgezeichnet wäre." IMT Bd. 7, S.659
Veröffentlichung: November 2004
+Nr.48: UrdemokratischNr.50: Eisbrecher+
 
13.03.2018-00 Impressum 1,94
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