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Nr.67: Seuchenopfer

Erschießung eines deutschen Diplomaten, Paris 1938

Nominierung

Thema: Mordanschlag auf den deutschen Diplomaten Ernst vom Rath am 07.11.1938 in Paris.
Quellen:
a) Presse-Buchrezension: Nazis nutzten den Tod eines schwulen Diplomaten. Im November 1938 wurde der Diplomat Ernst vom Rath Opfer eines Attentats. Rettung wäre möglich gewesen. Aber Hitlers Leibarzt ließ ihn sterben. Nutzte man Raths Tod als Vorwand für das große Pogrom?
In: Tageszeitung "Die Welt", 18.10.2013, Internet-Ausgabe
www.welt.de/geschichte/article121014676/Nazis-nutzten-den-Tod-eines-schwulen-Diplomaten.html
b) Buchveröffentlichung: Herschel: Das Attentat des Herschel Grynszpan am 7. November 1938 und der Beginn des Holocaust. Berlin 2013
Urheber:
a) Rezension: Antonia Kleikamp, Redakteurin für Zeitgeschichte in verschiedenen deutschen Medienorganen
b) Buchautor: Armin Fuhrer - betitelt als "Historiker", tatsächlich Berliner Redakteur ohne Graduierungsnachweis

Aussagen

buchDie Buchrezension informiert: "Wirklich wichtig dagegen sind die Ausführungen zum Sterben des Opfers. Denn gestützt auf bislang übersehene Informationssplitter aus Memoiren und eine kurze Studie eines Medizinhistorikers von 2011 kommt Fuhrer zu einer völlig neuen Deutung des Geschehens.
Demnach verweigerte Hitlers Leibarzt Karl Brandt, unmittelbar nach dem Attentat mit einem Kollegen nach Paris geschickt, dem angeschossenen Opfer notwendige medizinische Hilfe. Er stellte fest, dass der aktiv homosexuelle Ernst vom Rath an einer schweren Magen- und Darmtuberkulose litt. Man hätte diese Erkrankung durchaus mit den damaligen Mitteln auch bei einem durch Schussverletzungen schwer verwundeten Patienten behandeln können – doch das unterblieb."

Ein Attentatsopfer mit Einschüssen eines Revolvers, das kurz darauf im Hospital verstirbt, sei also unnötig verstorben. Gewissenlose Nazi-Ärzte hätten einfach nur seine chronische Infektion kurieren müssen, dann wäre das nicht passiert. Es war aber Absicht - der böse Hitler wollte Schwule sterben lassen. Vor allem diesen, damit endlich die Pogromnacht steigen konnte gegen Juden wie seinen Attentäter.

x Oh ihr staunenswerten Wunder Alter Welt!

wunder Ehe man sich ihren Herausforderungen stellt, sollte ermessen werden, welche unauslotbar dunklen Abgründe in dieser Materie generell lauern und das Hirn umdünsten möchten. Kostproben exquisiter Ungereimtheiten aus einer Fülle fachlicher Literatur kurz nach der Recherche zu diesem Thema:
xa) Der Attentäter wollte den deutschen Botschafter erschießen als Rache für geknechtete Juden. Aber am Morgen des Mordes hatte er mit dem vor der Tür schon gesprochen, ehe er sich von ihm zu Pförtner Mathes schicken ließ für die weitere Suche. - Klasse der Mann: Weitermachen!x(1)
xb) Beim Pförtner angekommen erinnerte er sich wieder, daß er eigentlich seinen Kneipenkumpel Ernst Eduard sucht, mit dem er Rechnungen offen hatte. Das sagte er aber nicht und fragte im Vertrauen auf die Hellsicht des Pförtners nur nach "einem Legationssekretär", also Leuten zum Abstempeln von Papieren.x(2)
xc) Dafür zuständig war eigentlich der alte Achenbach, jener aber verspätet und noch nicht im Dienst. So konnte Mathes den Besucher nur zu dessen Ersatzmann schicken - bei dem der Attentäter sofort erkannte, daß es genau jener Kumpel ist, den er schon seit dem Morgengrauen sucht. Da war die Kaffeekanne auf dem Schreibtisch aber sicher froh, daß nicht auch sie noch zufällig mit dem verwechselt wurde.x(3)
xd) Der eigentlich nicht Gesuchte, vom Attentäter trotzdem noch Gefundene, hatte unfaßbare Fähigkeiten. Er hatte sich nämlich in seiner Freizeit nach Dienst auf Kneipentouren in Berlin mit einer Seuche angesteckt, während er in Frankreich und Indien auf Schulung war. Vorbildlich: so könnten Angestellte jederzeit ihren Einsatzkalender zwischen Dienstorten beherrschen, wenn sie es nur wollten.x(4)

A) Das Pariser Waffengeschäft. Auch IHR Attentäter würde bei Carpe kaufen - nicht billig, aber prominent: "zur edlen Klinge" - mit Reparaturdienst für Schmusepuppen!

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xe) Selbst wenn man aus Hannover kommt und ein 17-jähriger Attentäter ist, sollte es leicht fallen, einen sitzenden 29-Jährigen zu erschießen, zwei Schritte daneben und mit voll geladenem Revolver. Wenn aber bis zur letzten Patrone erst ein Schuß getroffen hatte, war die Seuche das geringste Problem an der Sache, weshalb Rache doch besser Waffenhändler Carpe in Paris treffen sollte.x(5)
xf) Eine Reklamation in seinem Laden für edles Tafelbesteck mit Munition wäre aber zwecklos gewesen. Denn der teure Vorteil von Carpes noblen Revolvern für jeden gepflegten Sonntagstisch lag nicht in Zielsicherheit, sondern in einer neuen subtraktionsgedämpften Ladungsalgebra. Wer mit der fünfschüssigen Trommel fünfmal geschossen hatte, behielt immer noch fünf Schüsse geladen. Das ist sehr sparsam und war allemale seine 210 Francs wert.x(6)
xg) Der gefaßte Mörder wurde noch vor 1942 im KZ Sachsenhausen geköpft, aber Januar 1945 wegen vieler russischer Touristen in der Gegend westwärts verlegt in andere Gefängnisse. Die Mithäftlinge am neuen Ort waren mit der vergammelten Leiche auf dem Bett nebenan echt nicht zu beneiden, hatten sich aber vielleicht noch damit getröstet, daß diese neue Stubenbelegung wenigstens nicht schnarcht.x(7)

Tatsachen

x Zusammenfassung
Nach Jahrzehnten Erforschung und mehrerer gerichtlicher Behandlungen des Attentats bietet der neue Buchbeitrag nicht mehr als eine Neufassung alter Gerüchte. Das Attentat konnte kein Nazi-Schwulenmord gewesen sein, weil bis zu seinem Tod weder das Regime noch der Diplomat etwas wußten von seiner angeblichen delikaten Neigung, zumal der Attentäter nicht ihn speziell ausgewählt hatte. Das Homo-Gerücht war eine Erfindung der Anklageverteidigung von 1939. Die angebliche Homo-Seuche des Diplomaten war eine Infektion verschiedener Übertragungsformen, und ständig Reisende wie vom Rath in Kalkutta besonders gefährdet. Selbst wenn die Ärzte nicht Hitlers Nazis gewesen wären, hätten sie gegen die Infektion nichts tun können, weil der erste pharmazeutische Wirkstoff dagegen erst 1943 gefunden wurde. Auch ohne die Infektion waren vom Raths Schußverletzungen lebensgefährlich und sein Tod keine überraschende Folge des Attentats.

Kapitelthemen

x START x 3. Option-D: Verteidigung x 6. Eine harmlose Erschießung
x 1. Die ganz neue Sensation x 4. Abgestorbener Schauprozeß x 7. Fazit
x 2. Eindeutige Attentatsmotive x 5. Es leben die Zeugen x 8. Literatur/Archivalien

Belege (1/4)



x(1)Unterirdisch-1, übersehene Zielperson:
LAT/Assassin,S.1:
"Die Polizei nimmt an, daß Grünspan zur Botschaft ging, um den deutschen Botschafter, Graf Johannes von Welczek umzubringen."
Aber Heiber/Fall,S.135: "Grünspan erkundigte sich nämlich bei diesem Herren (...) wie er zum Botschafter gelangen könnte. Der Angesprochene verwies ihn an den Pförtner, und vermutlich hat die Abneigung dagegen, sich auf der Straße ansprechen zu lassen, dem Botschafter, Graf Welczek, das Leben gerettet. Denn dieser war es, der gerade von dem gewohnten Morgenspaziergang zurückkehrte."
Heiber hatte die damals noch gesperrten Akten des Außenministeriums einsehen können und zugleich Augenzeugen der Botschaft gehört. Da diese in ihrem Bericht an das Ministerium nicht jedes mündlich überlieferte Detail erwähnt hatten, entschied er sich im Zweifel für die mündliche Information. Besser wäre es aber gewesen, die Pressemeldungen am Tag des Attentats zur Auswertung hinzuziehen. Dann wäre erkennbar gewesen, daß der Attentäter zwar den Botschafter töten wollte, aber in der Verzweiflung seiner Notlage dafür keine systematischen Vorbereitungen aufwandte.

x(2)Unterirdisch-2, der Weg den man nicht will, führt zum Ziel:
Wikipedia/vom Rath unter Verwendung von Döscher/Die,S.72:
"Es ist nicht auszuschließen, dass vom Rath und Grynszpan sich tatsächlich kannten und dem Mord an vom Rath eine Erpressung - z.B. um Geld oder Reisedokumente - vorausgegangen sein könnte, was auch Hinweise der Eltern von Grynszpan nahelegen."
Aber Heiber/Fall,S.135,Fn1: "In dem zusammenfassenden Bericht des Botschafters Graf Welczek an das AA vom 8.11.38 (Polit. Archiv AA) heißt es, Grünspan habe beim Pförtner 'einen Legationssekretär' zu sprechen verlangt."
In der Regel ist es für solche Erpressungen hilfreich, beim Pförtner eines Bürohauses gerade jene Person zu verlangen, die man erpressen will, und sich nicht überraschen zu lassen, wen der Pförtner dafür aussucht. Sonst landet man am Ende bei Dr. Ernst Achenbach, der mit der Sache nichts zu tun hatte.
Tatsächlich wollte Grünspan über irgendeinen Sekretär zum Botschafter kommen, indem er einen angeblich wichtigen Brief als Eintrittskarte verwendet.


x(3)Unterirdisch-3, der Attentäter war mit der Pförtnerwahl zufrieden:
Man höre Kleikamp/Nazis:
"Was in den folgenden Sekunden geschah, konnte nie genau geklärt werden. Fragte der Diplomat zuerst höflich nach dem Begehr seines Besuchers? Oder zog Grynszpan tatsächlich mit den Worten 'Im Namen von 12.000 Juden übergebe ich hiermit die Dokumente' sofort seinen Revolver und drückte ab? Sicher ist: Keine halbe Minute hielt sich der junge Mann in dem Raum auf. In dieser Zeit schoss er aus etwa zwei Metern Entfernung fünfmal auf vom Rath, verfehlte dreimal, traf aber eben doch zweimal und verletzte ihn schwer."
Es hat sich aus Erfahrung als nützlich für den Erfolg von Erpressungen erwiesen, wenn man seinen Kunden erklärt, wozu man sie zwingen will, und dafür etwas mehr als 30 Sekunden Zeit verwendet. Oder man macht es wie dieser Attentäter: als vom Rath Grünspan nicht zum Botschafter weiterleiten wollte, blieb dem kein höherer Dienstgrad als Opfer als jener Sekretär.

x(4)Unterirdisch-4, ein vorbildlicher Beamter ist überall zugleich tätig:
Weisz/Conspiracy,S.266 unter Verwendung von Kaul/Fall,S.130:
"Zwischen 1935/36 während seines Aufenthaltes in Berlin zog er (vom Rath) sich eine homosexuell übertragene Infektionskrankheit zu."
Aber DHM/Ernst
"1935/Februar: Rath beginnt seine Laufbahn als persönlicher Sekretär seines Onkels Roland Köster (1870-1935), des deutschen Botschafters in Paris.
1936/24. Juni: Rath besteht die diplomatisch-konsularische Prüfung und wird danach am Generalkonsulat in Kalkutta (Indien) eingesetzt."

Wenn man die Distanzen bedenkt und damalige Reisemöglichkeiten, kann es erstaunen, wie vom Rath in Paris und Kalkutta arbeiten, und sich währenddessen in Berlin nach Feierabend anstecken konnte. Vermutlich sind seitdem Spesenerstattungen für Beamte deutlich eingeschränkt worden.


x(5)Unterirdisch-5, zielsicherer Revolverschütze:
Obwohl es für den Zeitpunkt des Attentats keine Zeugen gibt außer Opfer und Täter alleine im Bürozimmer, gilt die in ersten Berichten von Botschaft und Polizei etablierte Ansicht des Vorgangs wie Heiber/Fall,S.135:
"... von hinten schießt Grünspan in dem kleinen Zimmer fünfmal auf den vor ihm sitzenden Legationssekretär. Es spricht nicht gerade für seine Eignung zum Pistolenschützen, daß er sein Opfer bei fünf Schüssen aus etwa zwei Meter Entfernung dreimal verfehlte und einmal nur streifte."
Diese Schießbeschreibung stammt von Grünspan selbst aus Vernehmungen. Bei diesem Befund ist es bis heute geblieben. Die Pariser Polizei fand Einschüsse in den Wänden. Zur Erklärung der Fehlschüsse kann man nur spekulieren. Es gibt Hinweise, daß vom Rath sich gewehrt hatte (Faustschlag), was die Fehlschüsse vielleicht erklärt. Auch Grünspan erwähnte in ersten Vernehmungen, daß vom Rath sofort aus dem Sitz aufsprang - wie in folgender Anmerkung, zweites Zitat.

x(6)Unterirdisch-6, der unerschöpfliche Spezialrevolver:
Kaul/Fall,S.8:
"Bei der sofort vorgenommenen Besichtigung des Tatorts fand der Kommissar im Dienstzimmer Raths auf dem Boden rechts von dessen Tür in einem durch das Wandrelief gebildeten Winkel einen bronzierten Trommelrevolver Kaliber 6,35 mm, an dessen Abzugsbügel sich noch ein roter Bindfaden der Preisetikette befand. Die Trommel der Waffe enthielt noch 5 Patronen."
Aber der Attentäter in der ersten Vernehmung - ebenfalls laut Kaul/Fall:
"Ich zog den Revolver, den ich in der Innentasche meines Rockes versteckt hatte, und schoß; in dem Augenblick, wo ich die Waffe zog, erhob sich der Attaché von seinem Sessel. Ich feuerte jedoch alle Kugeln ab." Monnoret
Zu Details der Waffenbeschaffung Anmerkung-12.
Die Lösung des Rätsels dürfte sein, daß es vom DDR-Juristen Kaul in Ostberlin stammt, dessen Sprachkenntnis für französische Dokumente unklar ist. Der Pariser Ermittler J. Monnoret (Bild) wird wohl eher die leeren Hülsen in der Trommel gemeint haben (cartouche/douille), woraus folgerte, daß der Attentäter nicht nachgeladen und also keine weiteren Anschlagsabsichten gehabt hatte. Diese Absichten, "alle umzubringen", hatte er aber noch behauptet in ersten Vernehmungen wie NYT/Reich,S.1, zitiert in Anmerkung-14.
Daß die Pariser Ermittler entspannt gearbeitet hatten, zeigt auch die Obduktion der Leiche. Wie Hoffmann/Mord zurecht bemerkt, sei dabei ein Schußkaliber 6,5 mm festgestellt worden, obwohl die Projektile angeblich operativ entfernt waren. Dieses Kaliber gab es nur als 6,5 mm Mauser Gewehrmunition, deren Ogival-Geschoß mehr als doppelte Länge hat als das Kaliber 6,35 mm Browning des Tatrevolvers. Immerhin mochte es Grund legerer Arbeit gewesen sein, daß der Täter auf der Tat abgeholt wurde und diese nicht bestritt, womit der Fall ermittlungstechnisch keine Aufwände mehr erforderte. Am Aufspüren eventueller Hintermänner der Tat konnte Frankreich kein Interesse haben, selbst wenn es sie gegeben hätte.


x(7)Unterirdisch-7, Haftleiche auf Reisen:
Die älteste Behauptung über einen Tod von Attentäter Grünspan oder gar dessen Hinrichtung vor 1942 scheint einer seiner Verteidigungsanwälte zu sein, kurz nach Kriegsende 1949 in Weill-Goudchaux/fin. Demnach sei der Mörder gleich nach der Übergabe an deutsche Behörden 1940 "geköpft" worden, was schon als Idee französische Herkunft verrät und Unkenntnis deutscher Sitten.
Bald darauf folgte 1965 Counot/Case,S.152f der mit Fritz Dahms einen dt. Beamten im Außenministerium der Kriegszeit mit Kontakt zum Fall so zitierte:
"The death of Grynszpan occurred shortly before the end of the war, but I am no longer able to say if he died of natural causes or if he lost his life by violence. At the time, the Foreign Affairs Ministry received no precise details on the manner in which he died." Dieser Aussagefund stamme aus einem Brief mit Heiber/Fall.
Zu Recherchen über den weiteren Lebensweg des Attentäters und Indizien seines weiteren Weges siehe Anmerkung-10.
Die Gefängnisverlegung im Januar 1945 laut Transportlisten zum Zuchthaus Brandenburg, Staatsarchiv Potsdam, Registrat Pr. Br. Rep. 29 D 10.
Behauptungen eines Hinrichtungstods bleiben ebenso unbelegtes Gerücht wie Angaben über seinen späteren Aufenthalt. Insgesamt bietet letztere Version zu viele Details und aus Behördenquellen, um gänzlich abwegig zu sein. Im Gegensatz zur ersten Version, die dem Täter dient, sind Angaben über seinen späteren Aufenthalt bei Paris konträr zu herrschenden politischen Interessen. Daß sie nur diskret gehandelt werden, liegt in der Natur ihrer Sache und hat darin keinen Beweiswert. So hat die Annahme, daß der Attentäter nach dem Krieg unerkannt untertauchen konnte, bessere Plausibilität.

 

+Nr.66: PublikumsverkohlungNr.68: Engel am Zaun+
 
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