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Sepp DeppPrämie für Falschangaben zur Geschichte
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Report 21-30

21) Suchfreuden, 22) Rechner-Ausfälle, 23) Trickreiche Suchmaschinen, 24) Mal wieder gelöscht, 25) Große Attacke, 26) Tomatenfreuden, 27) Suchprinzipien, 28) Lösch-Jubiläum, 29) Löschleiche, 30) Renovierung

xNr. 21Februar 2006 / Suchfreuden
Ein Spezialist hat am Wochenende mit der Stichwortsuche die Begriffe "twinntower" und "11.september" gesucht. Richtig war, auch mit fehlendem Leerzeichen zwischen Ordinalzahl und Folgewort zu suchen. Das dient seit Art.50 zur Platzersparnis und Vermeidung unangenehmer Zeilenumbrüche.
Unpassend sind hier Suchwörter zu aktuellen Ereignissen. Berichtgegenstand ist GESCHICHTE, also "Vergangenheit", die so weit abgeschlossen ist, daß ein objektiveres Urteil möglich ist. Das ist regelmäßig nie der Fall, wenn ein vergangenes Ereignis noch das aktuelle Geschehen beeinflußt oder umgekehrt. Geschichtskunde verwendet als Faustregel eine Distanz von 70 Jahren, ehe erforschbare Vergangenheit anfängt. Vorher leben noch Beteiligte und Betroffene, die ihre verfälschende Sicht aus Eigeninteressen durchsetzen und Fakten unterdrücken können. Nach den allgemeinen Archivgesetzen ist vorher auch kein öffentlicher Zugang zu authentischem Material möglich. Heute gesehen fängt Geschichte fachlich erst ab 1936 und älter an. Die hier verwendete Zeitgrenze 1950 ist ein Kompromiß, aber da muß dann auch wirklich Schluß sein.
Es ist zwar spannend, daß hier 2001 einen Monat vor den Anschlägen in New York mit Art.29 auf latente Militanz in der islamischen Kultur hingewiesen wurde, oder jetzt nochmals mit den zensierten FAZ-Leserbriefen kurz vor den Gewaltwellen im Islam-Karikaturstreit.

xNr. 22April 2006 / Rechner-Ausfälle
In den vergangenen Wochen sind Ausfälle des Netzrechners festzustellen gewesen, teilweise für Stunden. Frühere Erfahrungen an Universitätsinstituten lassen ahnen, daß dieser Zustand vorläufig so bleibt. Denn ebenso wie dort wird auch hier der Netzdienst von Entwicklern und Programmierern betrieben, die immer wieder neue Technik ausprobieren. Deren herausragendste Eigenschaft ist stets, grundsätzlich nicht zu funktionieren. Aber wir dienen doch gerne mit Geduld dem Fortschritt, nicht?

xNr. 23Januar 2006 / Trickreiche Suchmaschinen
Eher zufällig stößt dieser Tage eine eigene Recherche mit Hilfe der Suchmaschine Google auf bemerkenswerte Entdeckungen. Herauszufinden war, wer ein gewisser "Emil Maier-Dorn" ist und was er so geschrieben hat. Vorab kann man schon sagen, daß diese verstorbene Person wohl eine verfemte Randfigur in einem Spezialthema ist, wobei die gebotenen Funde oft Jahre alt und ohne aktuelle Meldungen sind. Es erscheint die Meldung: "Als Reaktion auf eine gesetzliche Forderung, die Google nach lokalem Recht gestellt wurde, haben wir 1 Seite(n) aus dieser Suchergebnisseite entfernt. Sie können die Beschwerde, die dieser Entfernung zugrunde liegt, unter ChillingEffects.org lesen."
x Liest man nun nach bei der Netz-Reinigungsfirma "ChillingEffects" (CE, "ernüchternde Wirkung"), findet man keineswegs die angekündigte Erläuterung. Zu Register-Nr. 850 wird nur gemeldet: "The notice you requested is not yet available." Das "not yet" (noch nicht) ist kaum ernst zu nehmen, die Meldung ist seit Wochen unverändert und wird es wohl auch bleiben. xDie Organisation CE wurde begründet von Frau Wendy Seltzer an der Uni Harvard in den USA unter Mitarbeit von Frau Cindy Cohn von der Organisation "Elektronische Front" (EFF) und Prof. Daniel J. Bernstein. Sie wollen laut eigener Angabe die "Freiheit des Internet" wahren und fördern.
Zusätzlich wurde gefunden, daß die Ergebnisse zu diesem Suchbegriff verschieden sein können, wenn aus unterschiedlichen Ländern gesucht wird. Ergebnisse weiterer Nachforschungen werden nicht ergänzt. Denn so wurde hier herausgefunden, wie man auch aus der BRD unzensiert "googeln" kann. Das ist wohl nur möglich, solange möglichst wenige wissen, wie man das macht.

Nr. 24Februar 2006 / Mal wieder gelöscht

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"... we do not cut corners. Quality always comes first. We have long term plans and a company vision set for years ahead. Our customers can rest assured that we are here now, and will be here for many years."
Seit der letzten Löschung, Sommer 2003 und dem letzten Umzug November 2004 war inzwischen viel Weile vergangen, da wurde es also wieder Zeit für eine kleine Löschung. Auch, damit die Reihenfolge immer schön eingehalten wird. Diesmal schaltet der Rechnerbetreiber, "Superb Internet Web Hosting" in der West Pender Str. 700 in Vancouver, Kanada, am 14.02.06 kurz vor 20,00 h GMT die gesamte Domain ab, in der auch Seppel Kunde war. Dem Domain-Mieter CJB wurde das nicht mitgeteilt.
Begründung für die Abschaltung sei auf Nachfrage, daß man in der CJB Domain "Pisher" gefunden habe, also Leute, die mit Trickseiten Kontodaten von Bankkunden ausspähen wollen. Seltsam, daß man dann nicht die zuständigen Behörden verständigt, über eine Korrektur nicht mehr verhandelt, und den Mieter einfach nur noch loswerden will - zufällig kurz vor Ablauf des Jahresvertrages, so daß auch keine Gebührenrückzahlungen verhandelt werden müssen. Da wundert es schon nicht mehr, daß jenes illustre Unternehmen die Festplatte mit den Daten, die eine behördliche Ermittlung dringend benötigen würde, am liebsten gleich gelöscht hätte.
Um diese Festplatte rankte sich weiterer Streit. Etliche Kunden der Domain hatten ihre Daten nicht gesichert. "Superweb" verlangte für die Herausgabe einer abgenutzten 125 GB Festplatte mit 180 $ plus Versand/Abholung mehr als den örtlichen Neupreis für ein Gerät doppelter Größe. Es bestanden begründete Zweifel, daß ein solcher Aufkauf tatsächlich zustande gekommen wäre, bzw. ob das Gerät noch Daten enthalten hätte. Nur das Geld wäre man sicher dabei losgeworden.
Da kommt doch der Verdacht auf, daß die "Pisher", wenn es sie überhaupt gab, eher bei "Superweb" selbst gesessen haben. Immerhin ist schwer vorstellbar, daß Betrüger den selben Rechner nutzen, auf dem sie als Kunden registriert sind. Lästig war CJB den Geschäftsleuten schon lange, immerhin bieten sie konkurrenzlos günstige Preise für Netzplatz, allerdings durch Einkauf technischer Dienstleistung in der selben Branche. Also das ideale Opfer, auf das man Verdacht abschieben kann, wenns mal im eigenen Haus stinkt.
Wem also selbst das Internet noch zu langweilig ist, dem sei dieses Super-Unternehmen wärmstens nahegelegt. Klicken Sie auf das Werbe-Bild und empfehlen Sie die visionären Angebote Ihren Freunden. Man wird sich um sie kümmern ...

xNr. 25April 2006 / Große Attacke
(Nur für technisch Interessierte) Eine inzwischen weltweite Netzseuche hatte auch Seppels "Kontro-Vers" Forum heimgesucht. Seit dem 31.03.06 sind einige Hirntote vom "Pishing", also Abgreifen von Bankkonten-Daten, umgestiegen auf das Kampf-Versenden von Reklame in Foren. Was? Überflüssige Frage. Natürlich, was sonst keiner kauft: Viagra und anderes Porno-Zeugs. Die Lageristen auf unverkäuflichen Vorräten scheinen wie Vampire nach Kunden zu lechzen. Innerhalb von zwei Tagen (3./5.04.) wurden hier alleine 16 Müllmeldungen abgesetzt und der Tanz geht weiter.
Angriffs-Konzept: Betroffen sind vor allem die verbreiteten Foren auf Basis von PHP. Dank guter Überwachung ließ sich den Ätzern beim Handwerk zusehen. Am Vormittag des 04.04. (Alle Angaben MESZ) begannen sie mit dem Testen ihrer Strategie durch Aufrufe der Foren. Getarnt wurde dies durch gleichzeitiges Laden anderer Seiten, so daß der Zusammenhang in vielen Aufzeichnungssystemen im Trubel untergeht. Die ersten Müll-Angriffe liefen unter dem Namen "rerinka" und der Absenderadresse "demissa4@mail.de". Das offensichtlich automatisierte System verwendet nicht die Eingabeformulare für Nachrichten in Foren, sondern ruft wohl die URL auf mit direkt angehängten Funktionseingaben. Typischerweise eingebaute Zugriffszähler, die auch die Herkunft eines Zugriffs aufzeichnen könnten, versagen, weil der HTML-Code der PHP-Seiten nicht mehr aktiviert wird. Wer nun den Zähler in den Programmkern einbaut, wo er nicht umgangen werden kann, erhält zwar Daten, die sind aber nur Täuschung. Die Reklame-Angreifer arbeiten vermutlich mit "Fake-IP´s", beliebigen echten Adressen überall im globalen Netz, die nicht ihre eigenen sind. Verschiedene Server-Betreiber in Spanien, Japan und Korea mögen meine irrtümlichen Mißbrauchs-Anzeigen bei ihnen entschuldigen.
Der Roboter: In der Nacht des 03.04. war das System soweit getestet für den Dauerbetrieb. Die fest verdrahtete Absender-Angabe lautet nun "ninki" mit "ninki@mail.com". Das fertige System setzt beim Opfer im Abstand von etwa einer Minute jeweils zwei Müll-Ladungen ab, was nach ca. 8 Stunden wiederholt wird. Wer die genannte Postadresse bei Google suchen läßt, erhält hunderte, gar tausende Forum-Adressen von betroffenen Opfern. Von der Stadt Würzburg bis zum Regierungs-Server in Malaysia mit zunehmender Tendenz, und überall auf der Welt. Manche dieser Foren erschienen am 05.04. bei einer kurzen Durchsicht als verwüstete Schlachtfelder. Die Müll-Ladung arbeitet mit HTML-Befehlen, die einige dafür nicht vorgesehene PHP-Foren schlecht verdauen. Einige wenig genutzte sind restlos und ausnahmslos abgefüllt mit Porno-Reklame. Im Code der Seiten schwebt zuweilen hilflos die Anmerkung, daß die Einträge vom Verwalter gelöscht werden sollten, was ohne Änderung des Systems aber wie Schneeschaufeln im Schneesturm wäre.
xDie Schuldigen: Man stelle sich die Frage, in welcher Herkunfts-Ecke am meisten auf Porno als Marketing-Thema gesetzt wird in einem übergreifenden Konzept verschiedener Medien-Arten. Filmserien mit den Begriffen "Akademie" und "Eis" im Titel sowie ihre Produzenten könnten als kleiner Tip gelten. Die betroffenen Rechner-Verwalter könnten sich fragen, ob in ihren selten genutzten Foren nicht plötzlich ein Anstieg des "Interesses" zu verzeichnen war, der Ende März 2006 begann. Die weitere Frage ist, ob diese harmlos aussehenden Lese-Zugriffe nicht vielleicht Erkundungsversuche der Angreifer waren. Ebenso ist zu fragen, ob unter diesen Erkundungen nicht ein typisches Systemprofil auffällt (Betriebssystem, Browser, Versions-Nummern). Hier wieder ein kleiner Tip: Man achte auf "Windows-NT 5.1", also die frühe Version von Win-XP. Auch der Browser ist bislang immer der gleiche, was sich bald ändern dürfte. Die "harmlosen" Lesezugriffe haben sich um den 04.04. weiter fortgesetzt, weil die Angreifer noch einige Funktionen nachkorrigierten und das Ergebnis in den Foren der Opfer überprüften. Bei den Lesezugriffen hatte das verwendete Betriebssystem bislang den Zusatz "SV1". Diesseits konnte durch Unvorsichtigkeiten der Angreifer festgestellt werden, daß sie von Deutschland aus operieren als Kunden von AOL und von Telekom. Diese Lese-Zugriffe dürften ab jetzt enden, man muß schon in den Log-Listen vom Monatsanfang April nachsehen.
Die Abhilfe: In vielen Fällen, wo es den Anschein hat, daß eine ausgetüftelte Technik immer wieder durch noch kompliziertere Gegentechniken ausgetrickst wird, gibt es trotzdem die endgültigen Lösungen für nur eine Seite im Spiel. Solche Lösungen sind immer sehr einfach. Man schaltet als Betreiber eines Forums lediglich das Schreib-Recht für die Nachrichten-Datei ab und stellt die per Netzpost eintreffenden Forum-Beiträge manuell ein. Fertig ist´s. Da gibt´s auch nichts mehr zum Nachkarten. Der eintreffende Müll wird dort hingeschoben, wohin er gehört. Wer täglich so viele seriöse Zusendungen erhält, daß diese Methode nicht sinnvoll ist, der hat meist ohnehin ein System mit vorheriger Teilnehmer-Registrierung und ist von diesem Müll-Roboter wohl nicht betroffen.

Nr. 26Nochmal April 2006 / Tomatenfreuden
(Nur für technisch Interessierte) Kaum zu glauben, aber die Kampf-Tomate aus der letzten Meldung hat es noch nicht aufgegeben, das Forum hier knacken zu wollen. Tja, der Einsatz für die Revolution der Arbeiterklasse duldet keine Pause, das kann man verstehen. Wie sagte Spätaufsteher Lenin doch so schön: "Fleiß führt zum Ziel". Das sei uns immerwährender Ansporn und Ertüchtigung.

xZwar ist Tomate etwas eingeschränkt in der Kommunikation (ich darf doch "Du" sagen?). Aber jeder Ihrer Datenzugriffe sagt uns mehr als tausend Worte. Und wir wollen ihr hier ja nur zärtlich neckend Hilfe und Unterstützung bei ihrer schwierigen Bastelarbeit bieten.
Also, das war ja schon ein guter Neustart, heute (07.04.) ab zwanzig vor fünf. Hah, einfach mal PHP-Funktionen des Forumsystems einzeln aufgerufen mit unterschiedlichen dynamischen IP´s bei AOL innerhalb von Sekunden. Das ist ja ein richtig heißer Feger ... Na gut, auch als "Starnet" aus Moldawien getarnt, hat es dann elf nach sieben per AOL nicht geklappt, ins Forum zu kommen. Aber nur nicht entmutigen lassen, hätte auch Lenin nicht, ehrlich!

Junge, die Schreibrechte sind´s, glaub´s mir doch. Daß wir hier bei UNIX sind, ist ja inzwischen klar, oder? Wie ändert man da nochmal die Schreibrechte? Na? Na also: "chmod" ist der Befehl! Geht doch! Vielleicht den beim nächsten Test mal in der URL per PHP Hilfstrojaner übergeben? Mehr darf ich aber nicht sagen, sonst gewinne ich den Kasten Bier nicht, den ich auf Dich gesetzt habe. Blöd, daß die Wette übernächsten Sonntag abläuft. Wenn ich die Wette verliere, verlierst Du sie auch, denn dann muß ich Deine Zugriffsdaten an AOL und Telekom weitergeben und einen Kasten Bier ausgeben. Und das ist doch sicher nicht nötig, oder?

xIch weiß genau, meine Tomate wird es schaffen, wir glauben fest an Dich! Ich habe meinen zwei Liter Bierstiefel schon geputzt. Und weil das Forum hier bei Tomate so viel Zuwendung findet, möchte ich nicht versäumen, gleich heute noch ein schönes neues Zitat der Woche einzustellen. Bei mir ist das kein Problem. Ich starte mein FTP und dann schiebe ich das Zeug ins Netz. Wir sehen: es ist eigentlich ganz einfach ...

Wie sagte Lenin doch so schön:
Warte, warte noch ein Weilchen,
Dann kommt Tomate mit dem Alpenveilchen
Und bringt Schrecken auch zu dir ...

xNr. 27Juni 2006 / Suchprinzipien
Nun gibt es schon seit den jeweils eigenen Schulzeiten den unausrottbaren Verdacht, daß Rechtschreibung nur sinnlose Haarspalterei ist. Generationen von Schülern können das eindringlich als jeweilige Zeitzeugen bestätigen. Rechner lehren uns jetzt das Gegenteil. Ein kurzer Blick in die Liste der hier bisher verwendeten Begriffe in der Suchfunktion:
- Die Romanfigur heißt Huckleberry "Finn" aber nicht " twinn "(tower).
- Ein " Gido " ist bislang unbekannt, aber vielleicht hatte Herr Knopp sich hier selbst gesucht.
- Unklar, was jemand unter " ofperzahlen " zu finden hofft, denn auch per Zahlen öffnet sich hier nichts.
- Der Begriff " schoha " hat im Bayerischen eine klare Bedeutung ("koannst scho ha" / kannst du schon haben), dürfte bei den Artikeln hier aber kaum zu einem Haben führen.
- Der Begriff " ausschwitz " müßte erstmal ein "s" ausschwitzen, ehe Funde auftauchen.
Lustig sind auch rätselnde Fragen zum möglichen Suchzweck einiger richtig geschriebener Begriffe:
- Unzweifelhaft wird der Begriff " Rad " irgendwo auftauchen. Aber was findet man damit? Derzeit immerhin 60 Seiten.
- Jener, der " Dietrich " suchte, wird sich vielleicht selbst gewundert haben, wer alles so heißt.
- Der " zeitpunkt der rache " ist sicherlich ein Inhalt in Dracula-Romanen, doch wird der Stoff aus Art.57 hier voraussichtlich nicht weiter behandelt.
- Ebenso ist " 1947 " eine Menge passiert, unter anderem wurden viele Bücher publiziert, wie eigentlich in jedem Jahr.
- Bei " hexenverfolgung-zahlen " sieht man schon die geöffnete Hand, empfangsbereit für möglichst viel Geld. Ich kann gerne die hiesige Kontonummer übermitteln für spendebereite Leser.
- Daß " hexen zahlen ", finde ich richtig gut, was auch der Bundesfinanzminister begeistert bestätigen wird. Auch ihnen kann ich deshalb diesseitige Kontonummer mitteilen, ehe es der Finanzminister mit seiner tut.

xNr. 28Januar 2007 / Lösch-Jubiläum
Seppel ist unfreiwillig zum fünften Mal auf einen neuen Platz umgezogen. Im Grund kann man nur vermuten, was wiederum zum Absterben des bisherigen Platzes führte. Sicher spielt der kürzliche Verkauf des Netzdienstes an einen anderen Inhaber eine Rolle. Der neue konnte nach etwa einem halben Jahr Erfahrungen mit seinen Aktivitäten als Schüler oder Student in den USA eingeschätzt werden. Typisch hierfür: Übernahme einer Aufgabe, welche die eigenen Fähigkeiten weit übersteigt (Verwaltung eines Netzrechners), und Erklärung der ständigen Probleme mit lächerlichen Ausflüchten. Jüngst kündigte er an, nun doch flächendeckend Reklame einführen zu müssen, da ja die Betriebskosten so hoch seien. Dazu muß man natürlich die Technik neu einstellen und das konnte nach bisherigen Erfahrungen nur zum Zusammenbruch des Systems führen. Leider entgehen uns dadurch weitere köstliche Erklärungen, was diesmal die Ursache ist. Nun, man kann immerhin noch einige Schnuller im Kindergarten hinterlassen und sich einen neuen Platz suchen. Etwa den hier.

HISTORNr. 29Mai 2007 / Löschleiche
Der alte Netzplatz (http:geschichte.cjb.cc) scheint seit März wieder stabil zu laufen nach einem weiteren Wechsel des Betreibers. Um nicht ständig auf neue Adressen wechseln zu müssen, bleibt das Textsystem nun aber bei "histor.ws". Die alten Adressen leiten automatisch um, doch sollte nur noch die aktuellen referenziert werden. Über eine evtl. weitere Nutzungen des alten Netzplatzes gibt es noch keine Pläne.
Nachtrag Juni 2007: der bewußte Netzdienst ist inzwischen endgültig untergegangen. Oft werden zunächst attraktive Angebote so lange vor Publikum gefahren, bis ein etablierter Kreis um eine technische Basis entstanden ist, deren Verkauf an größere Unternehmen sich lohnt. Der Wunsch mancher Filzläuse ist wohl, die Einführungsphase möglichst ohne eigenen Aufwand zu absolvieren, bis die Kasse klingelt. Daher einmal das Schlagwort von der "content awareness", dem lechzenden Ruf von Glücksrittern nach Inhalten, die ihrer Spielzeug-Technik erst einen Marktwert geben würden. Mit wenig Mühe kommen jedoch solche technischen Behelfslösungen zustande, die uns so viele Störungen verursacht haben. Diese hier ist nun nicht einmal mehr verkauft worden, wie es scheint, sondern gleich abgekehrt worden.

Nr. 30September 2007 / Renovierung
Da nicht anzunehmen ist, daß die Texte hier so spannend sind, daß man sie immer wieder neu liest, sind entsprechende Mehrfach-Zugriffe vielleicht begründet in den derzeit umfangreichen gestalterischen und technischen Änderungen aller Seiten der Domäne. Ich kann versichern, daß sich an den Textinhalten hier nichts ändert. Zudem melden mir Fehlerprotokolle erfolglose Zugriffe auf durchaus existierende Seiten. Bei täglich etwa 1.000 Zugriffen auf die Domäne könnte das vielleicht mit kurzfristiger Auslastung erklärlich sein. Es genügt dann, es einfach kurz darauf noch einmal zu versuchen. Sofern durch Umstrukturierungen (z.B. Kontro-Vers) sich Seitenadressen ändern, verkürze man einfach, wie in der Fehlermeldung empfohlen, die Adresse. Man wird hingeleitet zur nächsthöheren Übersichtseite, auf der es einen Verweis auf die gesuchten Inhalte gibt.

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